Willkommen im neuen Jahr, in dem wieder viel zu berichten sein wird aus dem Leben und Arbeiten der fleißigen sepagos und sepagas. Aber auch das alte hatte im letzten Quartal noch einiges zu bieten, was ich Euch nicht vorenthalten will.
Nachdem der Tag am Meer nicht nur Spuren im Sand, sondern auch wohlige Erinnerungen in unseren Gemütern hinterlassen hatte, wurde es Ende Oktober Zeit, mal wieder gemeinsam den großen blauen Raum zu erobern.
Man liebt Natur, am besten pur! Weshalb traditonell der sepago-Wandertag an- und Dank Saschas ausgeklügelter Organisation, “Projekt W” ent-stand. Nein “W” steht nicht (nur) für Wandertag, sondern erklärt warum sepago an Halloween über die Wupper marschieren musste. Mit Kölsch, Kürbis und guter Laune ging es diesmal raus ins Leverkusener Outback. Es wurde gewandert, mittels GPS versteckte Kürbisse aufgespürt, mittels Füßen Luftballons zerstört und mittels Kölsch und leckerer, hausgemachter Verpflegung ein toller Tag im goldenen, scheidenden Oktober verbracht.
Doch damit nicht genug, auch innerhalb der Firmenwände ging es hoch her bzw. nach Nordafrika und Frankreich, wenn auch nicht zu Fuß, sondern mit dem Gaumen.
Es war mal wieder einer dieser Freitage, die man besser nicht verpasst in der sepago. Geistreiche, technische Vorträge gab es diesmal nicht (jedenfalls keine, die mir zu Ohren kamen), dafür aber kulinarische Highlights, und die nicht zu knapp.
Angefangen hat es mit einem opulenten Frühstück, das Sascha für seine Jungs von R&D samt Oberhäuptling Paul organisiert hat. Kurz reingeschlichen in das sepago-Restaurant wurde mir frühmorgens Folgendes gewahr:
Da wurde munter verputzt, was heimische Flora und Fauna so an Lebensmitteln hergeben und mit französischen Champus runter gespült. Très chic.
Leicht neidisch aber nicht ohne Hoffnung zog ich mich an meine Tastatur zurück, denn ich wusste ja, dass das Beste noch auf uns alle wartet. Das hatte Luwam angekündigt und es kam dann auch, nicht zu knapp.
Luwam Tesfai hat ihre Ausbildung zur Bürokauffrau im August 2009 in der sepago begonnen und es offensichtlich bislang nicht bereut. Sprach sie doch schon vor einigen Wochen eine Einladung aus, die alle sepago-Augenbrauen höher rutschen ließ, nämlich ein eritreisches Mittagsmahl für alle anwesenden Kollegen. Jetzt war es soweit und Dank Mama Tesfai auch ein voller Erfolg. Mal so nebenbei für alle Nichtafrikaner, Eritrea ist der jüngste unabhängige Staat in Afrika und befindet sich auf dem Horn von Afrika am Roten Meer. Aufgetischt wurden Injera (Fladenbrot), Tsebhi (rote, scharfe Sauce) und Alitscha (Kartoffel-Gemüse-Eintopf).
Nicht bildlich dokumentiert, aber auch nicht weniger multikulturell: all die leckeren Kuchen, türkischen Süßspeisen, Milcheisspenden und Gulaschgerichte, welche die lieben Kollegen immer mal zwischendurch auf den Tisch brachten. Uns ging es gut im letzten Jahr und auch die Gastronomen hatten eine Chance, uns final noch einmal richtig zu verwöhnen.
Weihnachtsfeier im Alten Wartesaal am Hauptbahnhof. Samstag vor Heiligabend ein wunderschöner Jahresausklang für alle sepago-Mitarbeiter und ihre Familien. Leckeres Essen mit Blick auf den verschneiten Dom, schönes Ambiente, gute Livemusik und ein äusserst originelles Unterhaltungsprogramm liessen uns vergnüglich dem alten sepago-Jahr den Rücken kehren.
„Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg.“ Henry Ford
Ich freue mich auf ein neues Arbeitsjahr in der besten Firma der Welt und bin gespannt, was es 2010 alles zu berichten gibt!





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